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Zwei Millionen Euro für Grenzforschung eingeworben
Die Grenzschließungen im Zuge der Corona-Pandemie haben deutlich gemacht, wie eng die europäischen Grenzregionen schon verflochten sind. Zwei dieser Grenzregionen stehen im Zentrum des soeben bewilligten Forschungsprojekts.
Das dreijährige Projekt „Linking Borderlands: Dynamiken grenzregionaler Peripherien“ wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung…
Master in Border Studies: DFH-Förderung für weitere vier Jahre
Der Master in Border Studies ist ein zweijähriger Studiengang über die Komplexität wirtschaftlicher, politischer, sozialer und kultureller Themen von Grenzen und Grenzregionen in Europa und darüber hinaus. Das Masterprogramm wird in drei Ländern an vier Universitäten absolviert: Universität Luxemburg (LU), Université de Lorraine (FR), Universität des Saarlandes (DE)…
UniGR-CBS bei der ABS Jahrestagung 2021
Auch in diesem Jahr war das UniGR-CBS wieder bei der Jahrestagung der Association for Borderlands Studies (ABS) dabei. Die weltweit größte Vereinigung von Grenzforscher*innen versammelt Kolleg*innen von allen Kontinenten. Neben Einzelvorträgen von Kolleginnen der Universität Luxemburg stellte das UniGR-CBS auf der internationalen Online-Tagung den Ansatz „…
Rückblick Frühjahr 2020: Die Covid-19-Grenzschließungen
Vor einem Jahr führte die Covid-19-Pandemie zu massiven und abrupten Grenzschließungen. Besonders die Großregion mit ihren engen Verflechtungen war betroffen: Studierende, Grenzgänger*innen, Familien oder Freizeitpendler*innen erlebten die Trennung als dramatischen Einschnitt im grenzüberschreitenden Lebens- und Arbeitsalltag. Aktuell wird die Grenze vor allem im deutsch-französischen Gebiet…
Das UniGR-CBS jetzt auf Facebook
Das UniGR-Center for Border Studies ist nun auch auf Facebook anzutreffen.
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künftige Veranstaltungen rund um Grenzen Aktuelle Publikationen und Erkenntnisse der Border Studies Grenzüberschreitendes Studieren im Master in Border Studies Nützliche digitale Ressourcen…
Call for Papers – Grenzpendlerbeschäftigung in Europa: regionale Praktiken und Realitäten
In einem Land zu leben und in einem anderen zu arbeiten ist für Tausende von Menschen in Europa eine tägliche Realität. Die Hauptwohnsitzländer der Grenzgänger sind Frankreich (mit 405.000 Personen, was 21 % aller Grenzpendler entspricht), Deutschland (249.000 oder 13 %) und Polen (202.000 oder 11 %).
Der Strom von Arbeitnehmern zwischen den verschiedenen…
Call for Papers: Commerce et frontières
Die Zusammenhänge zwischen Handel und Raum sind Gegenstand zahlreicher interdisziplinärer Studien, die sich sowohl mit der Organisation des kommerziellen Angebots im Raum (Organisation der Vertriebskanäle, Logistik, Geomarketing) als auch mit dem Einkaufsverhalten der Verbraucher*innen beschäftigen (Auswahl der Einkaufsorte, Optimierung der Anfahrtswege). Sobald…
Call for Papers: Strategien und Konzepte grenzüberschreitender Raumentwicklung und Raumplanung
Im grenzüberschreitenden Kontext kommt räumlicher Entwicklung und Planung eine besondere Bedeutung zu. Sowohl aufgrund der großen Dynamik der ökonomischen, ökologischen und gesellschaftlichen Rahmenbedingungen als auch durch divergierende räumliche Entwicklungen ergibt sich insbesondere in Grenzräumen ein besonderer Abstimmungsbedarf für raumrelevante Belange. Die…